Der gesellschaftliche und technische Wandel braucht inter- und transdisziplinäre Wissenschaft.

Das KIT-Zentrum Mensch und Technik (MuT) bietet seinen Mitgliedern eine agile Plattform, um dem gemeinsamen Engagement von Wissenschaftler:innen und Akteuren des Wandels zu mehr Wirkung zu verhelfen. So fördert MuT exzellente Forschung, Bildung und Zusammenarbeit sowie den gesellschaftlichen Dialog zur Gestaltung nachhaltiger, transformativer Prozesse in soziotechnischen Systemen.

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Aktuelles

Bunte Leuchtelemente in Glaskästen hängen in einem Spiegelraum, farblich beleuchtet.
Call for Papers: Graduate Summer School

Die internationale Graduate Summer School 2026 in Donostia-San Sebastián widmet sich den Auswirkungen der Digitalisierung auf Wissenschaft und Gesellschaft im Kontext nachhaltiger Transformationen. Bewerbung bis 15.02.2026.

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Fußballspiel bei Nacht unter Flutlicht, Spieler bewegen sich auf grünem Feld.
Warum Krisen im Fußball kein Zufall sind

Ergebnisse bleiben aus, die Stimmung kippt, Trainer:innen unter Druck - Krisen im Profifußball wirken meist spontan. Forschende aus dem MuT-Netzwerk nutzen Mathematik und Psychologie, um Leistungskrisen früh zu erkennen.

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Person schreibt intensiv in offenes Skizzen-/Notizheft; Fokus auf Hand und Notizen.
CuKnow Schreibgruppe

Ein offenes Angebot von und für CuKnow-Mitglieder: Wöchentliche Treffen bieten die Möglichkeit, in einer kollaborativen Atmosphäre individuelle Schreibprojekte weiterzuentwickeln und Erfahrungen zum wissenschaftlichen Schreiben auszutauschen.

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Logo des HSRH vor Bild mit Gruppe lachender Personen
„Human Subject Research for Impact“

Mit dem ersten Symposium „Human Subject Research for Impact“ am 20. Januar 2026 setzt das KIT ein sichtbares Zeichen für Science for Impact und markiert den Start des Human Subject Research Hub (HSR Hub).

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Veranstaltungen

STAMMTISCH: KI ≠ inklusiv

STAMMTISCH: KI ≠ inklusiv

28. Januar 2026 17:30 - 18:30INTRO Café Kaiserstraße 93 76133 Karlsruhe
Der MuT x TRIANGEL STAMMTISCH ist zurück und lädt dich zu inspirierenden Diskussionen ein.
 
KI ≠ inklusiv Narges Naraghis Doktorarbeit, die von der KATE Graduate School betreut wird und am Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS) arbeitet, untersucht die sozialen und ethischen Folgen, die sich für Menschen mit Behinderungen aus dem Ausschluss von alltäglichen KI-Technologien ergeben. Wie das Thema schon andeutet, konzentriert sich die Forschung in erster Linie auf repräsentative Schäden durch KI, im Gegensatz zu allokativen Schäden. Dieser Ansatz basiert auf der ethischen KI-Forschung, in der die Analyse sozialer Systeme oft als bedeutender blinder Fleck in der KI-Forschung beschrieben wird.
Die Studie nimmt einen kritischen Standpunkt ein und zielt darauf ab, die verborgenen Machtverhältnisse aufzudecken, die in der Entwicklung und dem Einsatz von KI eingebettet sind. Auf dieser Perspektive aufbauend wird Narges zwei wichtige Beiträge vorstellen. Erstens, wie versteckte Bedeutungen von „Inklusivität” die Bemühungen um eine inklusive KI für Menschen mit Behinderungen prägen und manchmal untergraben. Zweitens, das „Ermöglichungsdilemma” der KI, das zeigt, wie Technologien Menschen mit Behinderungen gleichzeitig stärken und weiter marginalisieren können.
Unser STAMMTISCH ist offen für alle - du kannst jederzeit dazu stoßen und gehen.
 
📅 Mittwoch, 28. Januar 2026 
📍 INTRO Café, Kaiserstraße 89, Karlsruhe, Kaiserstraße 93, Karlsruhe 
⌚ ab 17:30 Uhr
⭐ kostenlos, ein Tisch ist für den STAMMTISCH reserviert
💬 Eventsprache überwiegend Englisch
 
Wir freuen uns auf dich!
 
Alle Infos zum Event ➡️https://www.mensch-und-technik.kit.edu/cuknow_stammtisch.php
 
 
Narges Naraghi, Institut für Technikfolgenabschätzung und Systemanalyse (ITAS)